Dauer Diplomstudium: 8 Semester (240 ECTS)
Erster Studienabschnitt: 2 Semester, Abschluss: 1. Diplomprüfung, bestehend aus den positiv abgeschlossenen Lehrveranstaltungen des ersten Studienabschnitts
Zweiter Studienabschnitt: 4 Semester, Abschluss: 2. Diplomprüfung, bestehend aus den positiv abgeschlossenen Lehrveranstaltungen des zweiten Studienabschnitts, der Diplomarbeit und der abschließenden kommissionellen Diplomprüfung
212 Lehrveranstaltungen

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2D-, 3D-Computergrafik I

Günter Wallner

Die LVA bietet eine Einführung in die Konzepte der 3D Computergrafik (und Visualisierung) mittels der 3D Software Maya. Für Maya werden u.a. die folgenden Gebiete behandelt: Modellierung Skeletons Animation Skinning Texturing Lights & Rendering 2017W, Vorlesung und Übungen

2D-, 3D-Computergrafik II

Günter Wallner

Die LVA bietet eine Einführung in die Konzepte der 3D Computergrafik (und Visualisierung) mittels der 3D Software Maya. Für Maya werden u.a. die folgenden Gebiete behandelt: Modellierung Skeletons Animation Skinning Texturing Lights & Rendering 2018S, Vorlesung und Übungen

AFTERlearning from...

Ilse Lafer

TEIL 2 der Lehrveranstaltung! „It is a dangerous game, I know“, schrieb Jani Christou nach der Erstaufführung von Epicycle (1968) – einem Werk, in dem der griechische Komponist das von ihm entwickelte Prinzip des „Kontinuums“ getestet bzw. umgesetzt hat. Gemeint ist damit eine „Partitur von Aktivitäten“, bei der sich verschiedene Akteur*innen „ohne vorgegebenes Szenario“ (Adam Szymczyk) mit ihren Beträgen beteiligen.… 2017W/2018S, Seminar

AFTERlearning from...

Rainer Bellenbaum

Walter Benjamin und Alexander Kluge (Seminartermin: 6.11.2017) Auf dem Programm stehen Einführungen und Anmerkungen sowohl zu Walter Benjamins Passagenwerk wie auch zur multimedialen und interdisziplinären Arbeitsweise Alexander Kluges. Benjamin bilanzierte die Erbschaften des 19. Jahrhundert – die warenförmige Kulissenwelt der Passagen, die Publikumswirksamkeit bildtechnischer Panoramen, die Rationalisierungen im Straßenbau oder auch die Produktionsweise des Feuilletons – um die maschinischen Wahrnehmungsweisen… 2017W, Seminar

Ästhetik und Politik : Lektüre zur Zeitkritik

Ernst Strouhal

Im Mittelpunkt wird die Lektüre und Diskussion von Texten vom 17.-21. Jahrhunderts zum Verhältnis von Ästhetik, Politik und Ethik stehen. Entlang ausgewählter Texte zur Kunst werden wir versuchen, die folgenden Fragen zu untersuchen: Ist das Schöne sittlich? Das Böse hässlich? Was bedeutet die Moralisierung der Institution Kunst, wie sie Beispiele in der jüngeren Geschichte zeigen? Welche politischen Folgen zeitigt eine… 2017W, Proseminar

Ästhetik und Politik : Zur Geschichte des Windes

Ernst Strouhal

„Alle reden vom Wetter – wir auch“, so lautete das Motto eines ideologiekritischen Sammelbandes aus den 1970-er Jahren zur Kulturgeschichte der Meteorologie. Wir werden uns im Sommersemester anhand von aktuellen Publikationen und Ausstellungen zum Thema mit dem Wind als Metapher in Literatur und in der bildenden Kunst beschäftigen und Wind als kulturelles Phänomen im Rahmen der Alltags- und Faszinationsgeschichte betrachten.… 2018S, Seminar

Aisthesis. Zur sinnlichen Wahrnehmung

Marion Elias

Die lectures "aisthesis"; zur sinnlichen Wahrnehmung (Aisthesis; Äshtetik; zur Messbarkeit einer Sensation; È bello cio che è bello) verstehen sich als Serie von Interventionen zum Thema Ästhetik, "Schönheit" und (sinnliche) Wahrnehmung. KünstlerInnen, WissenschaftlerInnen und ÄrztInnen (NeurologInnen, HirnforscherInnen) werden den Problemkreis je aus ihrem speziellen Blickwinkel vorstellen und zur Debatte stellen. Dabei sind sowohl die KollegInnen aus dem Haus (Lehrende, StundentInnen,… 2017W/2018S, Workshop

Algorithmisches Entwerfen I

Nicolaj Kirisits

technische, methodische und inhaltliche Grundlagen für den Bereich Soundart 2017W, Seminar

Algorithmisches Entwerfen II

Nicolaj Kirisits

projektorientierter unterricht, 2018S, Seminar

Architekturgeschichte Österreichs

Matthias Boeckl

Überblick über die wichtigsten Etappen der Architekturgeschichte Österreichs im internationalen Kontext. Thema im WS 2017/18: Klassizismus, Historismus, Gründerzeit (Vorlesung in deutscher Sprache) 2017W, Vorlesungen

Artful Science I

Brigitte Lachmayer-Felderer

Artful Science Beiträge zu einer Faszinationsgeschichte manueller Arbeit Zum Thema Die öffentliche Wahrnehmung des Handwerks erscheint widersprüchlich. Zum einen werden sinkende Lehrlingszahlen beklagt, wieder einmal erhoben, dass sich an den Vorlieben der Geschlechter für die immer selben Berufe wenig ändert, Burschen ihre Existenz als Mechaniker und Installateure bestreiten wollen, während sich die Mädchen im Einzelhandel, in einem Sekretariat oder auch… 2017W, Vorlesungen

Artful Science II

Brigitte Lachmayer-Felderer

2018S, Vorlesungen

Artful Science III

Brigitte Lachmayer-Felderer

Artful Science Beiträge zu einer Faszinationsgeschichte manueller Arbeit Zum Thema Die öffentliche Wahrnehmung des Handwerks erscheint widersprüchlich. Zum einen werden sinkende Lehrlingszahlen beklagt, wieder einmal erhoben, dass sich an den Vorlieben der Geschlechter für die immer selben Berufe wenig ändert, Burschen ihre Existenz als Mechaniker und Installateure bestreiten wollen, während sich die Mädchen im Einzelhandel, in einem Sekretariat oder auch… 2017W, Seminar

Artful Science IV

Brigitte Lachmayer-Felderer

2018S, Seminar

Backlist 20th Century : Raum, Zeit und Krise des Erzählens

Ernst Strouhal

Im Wintersemester werden wir uns wie in den vorangegangenen Semestern mit unterschiedlichen Aspekten des Narrativen vom frühen 20. Jahrhundert bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts beschäftigen. Wir werden dabei in der ersten Hälfte des Seminars Formen der Briefkultur beleuchten sowie ausgewählte Erzählungen lesen und diskutieren (u. a. von Franz Kafka, James Joyce und Lorrie Moore) danach wird er Roman Lolita… 2017W, Seminar

Backlist 20th Century: Raum, Zeit und Krise des Erzählens

Ernst Strouhal

Backlist 20th Century: Raum, Zeit und Krise des Erzählens 2018S, Proseminar, S01927, 2.0 SemStd. Im Sommersemester werden wir uns mit unterschiedlichen Aspekten des Narrativen vom frühen 20. Jahrhundert bis zu Beginn des 21. Jahrhunderts beschäftigen. Wir werden dabei in der ersten Hälfte der Lehrveranstaltung ausgewählte Erzählungen lesen und diskutieren, u. a. von Franz Kafka, John Updike und Lucia Berlin, danach… 2018S, Proseminar

Bildpunkte in Bewegung I - Video Art (Teil 1)

Gerda Lampalzer-Oppermann

Videokunst ist in ihrer spezifischen Rolle als Übergangsstadium und Vermittlerin zwischen analoger und digitaler Bilderzeugung mediengeschichtlich besonders interessant. In einem historischen Überblick werden an Hand internationaler Beispiele ihre wichtigsten Entwicklungsphasen vorgestellt und ein Überblick über die zeitgenössische Produktion gegeben. Da sich kulturhistorischen Bezüge zwischen Medienkunstentwicklung und (kommunikations)gesellschaftlicher Bedingungen speziell in interdisziplinären Überschneidungen gut ablesen lassen, soll Videokunst auch speziell in… 2017W, Vorlesungen

Bildpunkte in Bewegung I - Video Art (Teil 2)

Gerda Lampalzer-Oppermann

Video- und Medienkunst sind in ihrer spezifischen Rolle als Übergangsstadium und Vermittlerin zwischen analoger und digitaler Bilderzeugung mediengeschichtlich besonders interessant. In einem historischen Überblick werden an Hand internationaler Beispiele ihre wichtigsten Entwicklungsphasen vorgestellt und ein Überblick über die zeitgenössische Produktion gegeben. Da sich kulturhistorischen Bezüge zwischen Medienkunstentwicklung und (kommunikations)gesellschaftlicher Bedingungen speziell in interdisziplinären Überschneidungen gut ablesen lassen, soll Videokunst auch… 2018S, Vorlesungen

Bildpunkte in Bewegung II - Dokumentarfilm/Video (Teil 1)

Gerda Lampalzer-Oppermann

In „Bildpunkte in Bewegung II“ wird audiovisuelle Medienarbeit an Hand von dokumentarischen Arbeiten untersucht. Dabei soll auf die Geschichte des Dokumentarfilms/videos ebenso eingegangen werden wie auf die zeitgenössische Produktion. Besonderes Augenmerk wird einerseits auf den Einfluss neuer Technologien (Video, digitale Medien) auf den Dokumentarfilm gelegt, anderseits auf die Entwicklung neuer Modelle in der Produktion. Medienzentren, Arbeitskollektive, partizipative Modelle als Versuche,… 2017W, Vorlesungen

Bildpunkte in Bewegung II - Dokumentarfilm/Video (Teil 2)

Gerda Lampalzer-Oppermann

In „Bildpunkte in Bewegung II“ wird audiovisuelle Medienarbeit an Hand von dokumentarischen Arbeiten untersucht. Dabei soll auf die Geschichte des Dokumentarfilms/videos ebenso eingegangen werden wie auf die zeitgenössische Produktion. Besonderes Augenmerk wird einerseits auf den Einfluss neuer Technologien (Video, digitale Medien) auf den Dokumentarfilm gelegt, anderseits auf die Entwicklung neuer Modelle in der Produktion. Medienzentren, Arbeitskollektive, partizipative Modelle als Versuche,… 2018S, Vorlesungen

BioArt: Kunst für das 21. Jahrhundert

Ingeborg Reichle

Die Vorlesung BioArt: Kunst für das 21. Jahrhundert gibt einen Überblick über aktuelle künstlerische Strategien, die auf eine Neubewertung des relationalen Verhältnisses von Gegenwartskunst und Naturproduktion in den Technowissenschaften (Biotechnologie und Synthetische Biologie) abzielen und dafür die Technisierung des Lebendigen durch die Verschmelzung von Informationstheorie, Informatik und Molekularbiologie in den Blick nimmt. Die technologische und mediale Rahmung des Biologischen durch… 2017W, Vorlesungen

Code & Repräsentation I

Harald Bauer

Die Lehrveranstaltung versteht sich als Einführung in die Bedeutungssystematik des Laufbilds (Kinematografischer Code). Der Schwerpunkt des Seminars widmet sich den div. Montagemethoden (und deren Vorbereitung in der Erstellung bzw. Auswahl der filmischen Fragmente). Eine grundlegende Besprechung dramaturgischer Parameter und daraus ableitbarer Strategien sind ebenfalls Gegenstand der Veranstaltung. 2017W, Seminar

Code & Repräsentation II

Harald Bauer

Die Lehrveranstaltung versteht sich als Einführung in die Bedeutungssystematik des Laufbilds(Kinematografischer Code) mit Schwerpunkt auf Montagemethoden (und deren Vorbereitung in der Erstellung bzw. Auswahl der filmischen Fragmente). Eine grundlegende Besprechung dramaturgischer Parameter und daraus ableitbarer Strategien sind ebenfalls Gegenstand der Veranstaltung. Der konkreter Ablauf der Lehrveranstaltung, die empfohlenen Texte und Filme, sowie der geforderte Leistungsnachweis bzw. Prüfungsmodalitäten werden in der… 2018S, Seminar

Code & Repräsentation III

Roland Schöny

PIZZA IS GOD Big Data zwischen anarchistisch libertären Utopien und fröhlicher Kontrolle Vegessen scheint der kurze Sommer der Anarchie im studentischen Underground Kaliforniens, als das Aufkommen des Internet eine Vielzahl freier und anarchistisch konnotierter Utopien hervorrief. Euphorische Begeisterung hingegen löst heute die Etablierung des Sozialpunktesystems in China zur algorithmischen Kontrolle des gesamten Alltags zwischen Leistung am Arbeitsplatz, Alkoholkonsum, Sport und… 2018S, Seminar

Code und Repräsentation IV

Konrad Becker

2018S, Seminar

Code und Repräsentation IV

Rini Tandon

Disentangling Art in Exhibitions Bezugnehmend auf künstlerische Arbeiten in thematischen Ausstellungen, die gemeinsam besucht werden, wird eine aktive Teilnahme an Diskussionen angeregt. An Hand zeitgenössischer Kunst werden deren Codes untersucht und der jeweiligen Repräsentationsform der Ausstellung gegenübergestellt. Ein Praxisbezogenes Seminar (3 ECTS) für Studierende 2017W, Seminar

Code und Repräsentation V

Bernd Kräftner

Self Organization (revisited) How to characterize the nature of the living? A multiplicities of theories have been proposed. Among practicing scientists, the dominant paradigm remains that of physicochemical reductionism; however, various other reductionist strategies, and theories arising from thermodynamics, cybernetics, system theory, and communication and information theory remain popular. A range of mathematical modeling developed that include the use of… 2017W/2018S, Seminar

Computer als Medium (Medienästhetik)

Michael Huber

Ausgehend von historisch-soziologischen Betrachtungen (Kybernetik, Weizenbaum & andere) werden Eckpfeiler digitaler Kultur beleuchtet (Hofstadter, Penrose, Rheingold & andere). Neben streng formalen Systemen (Mandelbrot & andere) gilt das Interesse auch den sozialen Auswirkungen („Netzkultur“, „Social Media“, Postman & andere). Spezifsche „angewandte“ Themen wie systemische Ornamentik, Typo, Design, generische Kunst, Spam & „Computer-Dichtkunst“, Digitalisierung, AI etc. runden den Komplex ab. 2017W, Seminar

Culture Club I

Roman Horak

Das Seminar wird diesem Wintersemester einen Rückblick auf den so genannten Summer of Love 1967 wagen. Der Sommer dieses Jahres sah u.a. zwei sehr unterschiedliche Ereignisse mit jeweils weitreichenden Folgen. Am 26. Mai erschien das Album Sgt. Pepper’s Lonely Hearts Club Band von den Beatles, eine Woche darauf (am 2. Juni) wurde in Berlin der Student Benno Ohnesorg bei einer… 2017W, Seminar

Culture Club II

Roman Horak

Der Culture Club wird dieses Semester die Überlegungen des Wintersemesters aufgreifen und gebündelt weiterführen. 1968 gilt als Wendejahr, in dem sich bestimmte Entwicklungen verdichteten. 1968 steht einmal für die Revolte der Studenten in den USA, Frankreich, Deutschland und anderswo, aber im selben Jahr begann die Tet-Offensive in Vietnam, wurden Martin Luther King und Robert Kennedy ermordet, der Prager Frühling erblühte… 2018S, Seminar

Das geistige Eigentum: die eigene Idee als Design, Marke oder Patent

Tobias Fox

Kreativ tätige Menschen kommen früher oder später mit dem Designrecht, dem Markenrecht oder mit Patenten in Berührung, obwohl diese Schutzrechte vom Gesetzgeber eher für die gewerbetreibende Industrie vorgesehen sind. Mit einem registrierten Design oder einem erteilten Patent kann man andere daran hindern, dasselbe oder etwas Ähnliches zu tun, man kann aber mit der künstlerischen Arbeit auch Gefahr laufen, die Schutzrechte… 2017W, Seminar

Designs, Marken und Patente als registrierte Schutzrechte für Kreative

Tobias Fox

Künstler und Designer nutzen primär das Urheberrecht als Schutzform für ihr geistiges Eigentum. Es gibt jedoch auch die registrierten Schutzrechte wie z.B. das Design (oft auch: Geschmacksmuster), die Marke oder das Patent. Nicht nur Industriedesigner, auch Kunstschaffende bedienen sich regelmäßig solcher registrierter Rechte, obwohl sie vor einem Amt beantragt werden müssen, angegriffen werden können und mitunter kostspielig sind. Andererseits können… 2018S, Seminar

Die Ausstellung als Medium

Liddy Scheffknecht

Im Rahmen des Seminars erarbeiten die teilnehmenden Student/innen eine „virtuelle“ Ausstellung – d.h. wenngleich die tatsächliche Umsetzung der Ausstellung nicht geplant ist, durchlaufen die Student/innen alle Recherche-, Konzeptions- und Planungsarbeiten, die für das raumgreifende Medium Ausstellung notwendig sind. Die Teilnahme am gleichnamigen Konversatorium wird empfohlen. 2018S, Seminar

Die Ausstellung als Medium

Florian Bettel

gem. mit Alexandra Graupner. Im Rahmen des Proseminars erarbeiten die teilnehmenden Student/innen eine „virtuelle“ Ausstellung im AIL – d.h. wenngleich die tatsächliche Umsetzung der Ausstellung nicht geplant ist, durchlaufen die Student/innen alle Recherche-, Konzeptions- und Planungsarbeiten, die für das raumgreifende Medium Ausstellung notwendig sind. Inhaltlich möchte sich das Proseminar über die documenta 14 in Athen den Themenkomplexen Kapitalismus im 21.… 2017W, Proseminar

Die Ausstellung als Medium

Alexandra Graupner

gem. mit Florian Bettel. Im Rahmen des Proseminars erarbeiten die teilnehmenden Student/innen eine „virtuelle“ Ausstellung im AIL – d.h. wenngleich die tatsächliche Umsetzung der Ausstellung nicht geplant ist, durchlaufen die Student/innen alle Recherche-, Konzeptions- und Planungsarbeiten, die für das raumgreifende Medium Ausstellung notwendig sind. Inhaltlich möchte sich das Proseminar über die documenta 14 in Athen den Themenkomplexen Kapitalismus im 21.… 2017W, Proseminar

Die Ausstellung als Medium

Liddy Scheffknecht

Die Lehrveranstaltung bietet einen Streifzug durch die verschiedenen Ausstellungsräume in Wien. Wir besuchen kunst-, kultur- und naturgeschichtliche Museen sowie die Schauplätze aktueller Kunst, wie Kunsthallen, Galerien und Offspaces. Dabei werden wir unterschiedliche Aspekte des Mediums Ausstellung konkret diskutieren und die Funktionen und Aufgabenbereiche der Schauräume thematisieren, mit Blick auf die Entstehungsgeschichte, Gegenwart und mögliche Zukunft des Mediums. Die Teilnahme am… 2017W/2018S, Konversatorium

Die Idee des Realismus

Helmut Draxler

Für gewöhnlich begreift sich der Realismus im Gegensatz zum Idealismus. Doch zweifellos bezeichnet der Begriff des Realismus selbst eine Idee, und sei es die Idee dieses Gegensatzes selbst. Das heißt, ohne ein Quantum Idealismus ist der Realismus nicht zu denken. Wie kann nun dieser ideelle Aspekt des Realismus verstanden werden? Eher im produktiven Sinn einer Ausrichtung an einer möglichst wirklichkeitsgerechten… 2018S, Vorlesungen

Die Idee des Realismus

Helmut Draxler

Für gewöhnlich begreift sich der Realismus im Gegensatz zum Idealismus. Doch zweifellos bezeichnet der Begriff des Realismus selbst eine Idee, und sei es die Idee dieses Gegensatzes selbst. Das heißt, ohne ein Quantum Idealismus ist der Realismus nicht zu denken. Wie kann nun dieser ideelle Aspekt des Realismus verstanden werden? Eher im produktiven Sinn einer Ausrichtung an einer möglichst wirklichkeitsgerechten… 2018S, Seminar

Die Künstler-Persönlichkeit

Monika Spiegel

Diese Lehrveranstaltung soll einen Überblick über die verschiedenen Persönlichkeitsstrukturen schaffen, mit dem Ziel, in Verbindung zwischen Praxis und Theorie, Ihnen ihre eigene Persönlichkeit näher zu bringen. Die Veranstaltung hat einen selbstreflexiven Anteil. Im Seminar wird auf folgende Themengebiete eingegangen: · Wie setzt sich eine Persönlichkeit zusammen? · Welche Typologien lassen sich unterscheiden? · Was ist der Ursprung der Persönlichkeit und… 2017W, Vorlesungen

Die Kunst der Gegenwart (Zyklus IV)

Eva Kernbauer

Der vierte Teil der Überblicksvorlesung bespricht, in thematische Kapitel gegliedert, Arbeiten der Gegenwartskunst seit den 1950er Jahren. Die Grundfrage, welche Kriterien sich zur Charakterisierung und Periodisierung von „Gegenwartskunst“ anbieten, begleitet die gesamte Vorlesung. Die einzelnen Kapitel stellen die Besprechung einzelner Werke bzw. Werkkomplexe ins Zentrum und behandeln Themen, die für die aktuelle Situation von Bedeutung sind: Medialität und Konzeptualität, Gattungsbezüge… 2018S, Vorlesungen

Die Realität der Malerei

Helmut Draxler

Die Geschichte der modernen Malerei wird gerne nach dem Muster: „Von der Nachahmung zur Erfindung der Wirklichkeit“ beschrieben. Hierin wird eine grundsätzliche Verschiebung im Realitätsverständnis von Malerei deutlich. Die Realität liege nicht mehr außerhalb ihrer selbst und könne mimetisch eingefangen werden; sie sei vielmehr im Prozess der je eigenen Hervorbringung verwurzelt. Dieses progressive Narrativ übersieht, dass Malerei immer schon zwischen… 2018S, Seminar

Die bleiernen Jahre. Kunst und Politik in den 1970er Jahren

Katharina Jesberger

Die 70er Jahre werden in diesem Proseminar nicht als Jahrzehnt, sondern programmatisch begriffen, als die von ’68 getragene Zeit: von Befreiung, Jugendbewegung, Gesellschaftsveränderung, ideellem und/oder bewaffnetem Kampf zur Revolution. Für einen Moment sind Kunstproduktion und politische Agitation nicht getrennt zu denken. Mit Künstler*innen der 70er werden wir einen Blick werfen auf die Bilder der RAF, die Bedeutung von Öffentlichkeit, Kommune,… 2018S, Proseminar

Digital Sound & Voice III

Thomas Felder

Projektbezogene Lehrveranstaltung zu den Themen Sounddesign, Musikproduktion sowie die Entwicklung klanginstallativer Settings. Dabei werden Grammatik und Dramaturgie von Klangereignissen ebenso behandelt, wie historische Zusammenhänge unterschiedlicher Klangkunstdisziplinen. Für Studierende der Digitalen Kunst im 2. Studienabschnitt 2017W, Seminar

Digital Sound & Voice IV

Thomas Felder

Projektbezogene Lehrveranstaltung zu den Themen Sounddesign, Musikproduktion sowie die Entwicklung klanginstallativer Settings. Dabei werden Grammatik und Dramaturgie von Klangereignissen ebenso behandelt, wie historische Zusammenhänge unterschiedlicher Klangkunstdisziplinen. Für Studierende der Digitalen Kunst im 2. Studienabschnitt 2018S, Seminar

Digital Sound & Voice V

Ulla Rauter

Wie klingt ein Kollektiv? Im Workshop werden künstlerische Strategien und technologische Mittel für gemeinschaftliche und partizipative Klangkompositionen und -installationen gezeigt und selbst umgesetzt.Konzepte kollektiven Komponierens werden vorgestellt. Eine Live coding Session und das Improvisieren mit digitalen Klängen wird ebenso Teil des Programm sein wie Ideen für sensor-basierte Interfaces zur Steuerung der generierten sounds. Hardware/Software: Pure Data / MaxMSP, Raspberry Pi,… 2017W/2018S, Seminar

Diplomarbeit oder Dissertation - ein konstruktiver Konflikt

Alice Reininger

Eine Diplomarbeit oder Dissertation beinhalten Planung, Organisation und Kontrolle von verschiedenen Prozessen. Ziel dieses Seminars ist die Definition, Beschreibung und Optimierung von Prozessen, die für die Erstellung einer Diplomarbeit oder Dissertation unerlässlich sind. Miteingeschlossen sind Mechanismen und Formensprache einer wissenschaftlichen Arbeit, die schriftliche Umsetzung, die wissenschaftliche Kultur. 2018S, Proseminar

Druckgrafik als Medium künstlerischer, politischer und religiöser Debatten

Johanna Schwanberg

Das Seminar beleuchtet die Geschichte der Druckgrafik auf vielfältige Weise – beginnend mit Einblattholzschnitten aus dem 15. Jahrhundert über die Erfindung des Kupferstichs, der Radierung und der Lithografie bis zu jüngeren Techniken des 20. und 21. Jahrhunderts wie Siebdruck, Copy Art und Computergrafik. Ein besonderer Stellenwert kommt der kultur- und mediengeschichtlichen Bedeutung dieser Gattung zu – war es doch die… 2018S, Seminar

EMPATHIE - Zur Beanspruchung der Einfühlung

Thomas Edlinger

Der Künstler Harun Farocki meinte einst über Empathie: „Dieses Wort gehörte zur Gegen-Partei. Ich hatte von Brecht gelernt, nicht so romantisch zu glotzen.“ Der junge Filmemacher versuchte um 1968, die Passivität der Einfühlung in die Aktivität des politisches Handeln zu verwandeln. Ein tatsächlicher Politiker, Ex-US-Präsident Barack Obama, hielt die Bekämpfung des von ihm beklagten Empathiedefizits für dringlicher als die Linderung… 2017W/2018S, Seminar

Einführung in das kulturwissenschaftliche Arbeiten

Florian Bettel

Ziel des Proseminars ist, grundsätzliche Arbeitsweisen und Begriffe aus den Kulturwissenschaften zu erlernen und anzuwenden. Im Rahmen des Themas, das die ausgewählte Literatur und die Exkursionen inhaltlich verbindet, erarbeiten die Teilnehmer/innen in der gemeinsamen Diskussion relevante Fragestellungen. Exkursionen (Wiener Stadt- und Landesarchiv, Universitätsbibliothek) machen die Teilnehmer/innen mit der wissenschaftlichen Recherche vertraut, behandeln die Klassifikation von Wissensbeständen und Fragen der Digitalisierung.… 2017W/2018S, Proseminar

Einführung in das wissenschaftliche / kulturwissenschaftliche Arbeiten

Alice Reininger

Der Schwerpunkt dieser Lehrveranstaltung liegt auf den beiden Aspekten Wissenschaft und Kunst. Standards und Regeln, die in der Wissenschaft gebräuchlich sind, sich aber von der Kunst unterscheiden, werden erörtert. Lehrziel ist es, den Studierenden ein eigenständiges, wissenschaftliches Arbeiten in Theorie und Praxis zu vermitteln. Das Proseminar gibt dem Studierenden Gelegenheit, sich ein Grundwissen über Arbeitstechniken, Methoden, Recherche und Textkritik anzueignen.… 2017W, Proseminar

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