Memories Across Diaspora Spaces

  • Erinnerung als Mittel des Widerstands
Veranstaltung

Datum

  • 28. Mai 2026–29. Mai 2026

Schlagwörter

Memories Across Diaspora Spaces, Erinnerungen, Memories

Text

Memories Across Diaspora Spaces ist ein zweitägiges Event, das Literatur, Wissen, Performance und Community zusammenbringt. Die Kooperation zwischen VIDC, Buchhandlung bibliobox, der Abteilung für Transkulturelle Studien und Zwischen den Zeilen schafft Räume, in denen marginalisierte Erinnerungen, Erzählungen und Stimmen Sichtbarkeit und Gehör finden. Dabei wird dem Potenzial nachgegangen, Erinnerung als Mittel des Widerstands, der Sichtbarmachung und der Selbstermächtigung erfahrbar zu machen. Maryam Aras ist Literaturwissenschaftlerin, Kritikerin und freie Autorin mit Schwerpunkt auf Postkolonialität und der Rezeption marginalisierter Autor:innen im deutschsprachigen Feuilleton. Sie war Jurymitglied u. a. für den Preis der Leipziger Buchmesse 2023 und 2024. Ihr Langessay Dinosaurierkind (Claassen, 2025) wurde vielfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Kurt-Tucholsky-Preis für literarische Publizistik. Mirrianne Mahn ist Autorin, Theatermacherin und Referentin für Diversitätsentwicklung. In ihrer Arbeit verbindet sie künstlerische Praxis mit intersektionalen Perspektiven auf Gesellschaft, Erinnerungskultur und Diskriminierung. Ihr Debütroman Issa (Rowohlt, 2024) wurde für mehrere Preise nominiert. Kuratiert von: Zehra Baraçkılıç (Universität für angewandte Kunst Wien), arwa elabd (Buchhandlung bibliobox), Miriam Mona Mukalazi (VIDC Global Dialogue) © Minitta Kandlbauer

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Veröffentlicht Von: Zehra Baraçkılıç | Universität für Angewandte Kunst Wien | Veröffentlicht Am: 01. Juni 2026, 08:55 | Geändert Am: 01. Juni 2026, 09:04