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Wie nehmen Frauen sich selbst wahr? Und wie werden sie in einer Gesellschaft gesehen, die von patriarchalen Strukturen geprägt ist? Diese Fragen stehen im Zentrum der Gruppenausstellung "I am my own muse". Die präsentierten Werke hinterfragen tradierte Rollenbilder, brechen mit stereotypen Vorstellungen und setzen sich mit gesellschaftlichen Normen auseinander. Mit einer starken, selbstbewussten Bildsprache thematisieren die Künstlerinnen nicht nur die Konstruktion von Weiblichkeit, sondern auch die Sichtbarkeit von Frauen in der Kunstwelt.