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Daniel Aschwanden: Urban Transmedia – Komplexität Choreografieren, Design des Anonymen. Taschen sind zum Tragen da, Text: Barbara Putz-Plecko und Barbara Graf, Seite 140-146 in: Heterotopien des Künstlerischen – Lehren als künstlerische Praxis (Hrsg. Barbara Putz-Plecko) Die Publikation präsentiert und dokumentiert 16 Jahre künstlerische Lehre und Forschung an der Abteilung Kunst und kommunikative Praxis der Universität für angewandte Kunst Wien. Sie veranschaulicht den spezifischen Ansatz einer künstlerischen Lehre in unterschiedlichen medialen Feldern, aufbauend auf der künstlerischen Praxis einzelner Lehrender. Anhand von Best-Practice-Beispielen und vielfältigen innovativen Projekten wird sichtbar, welche Handlungs- und Reflexionsräume die einzelnen künstlerischen Zugänge in ihrem Zusammenspiel eröffnen. Die Beiträge loten aus, welche spezifischen Potenziale ein Lehren „von Kunst aus“ für Bildungsprozesse, Selbsterfahrung, Welterfahrung, kritische Reflexions- und Handlungsfähigkeit sowie die Produktion von Wissen eröffnet. (Text: Website De Gruyter)
